Isarinselfest vom 02.-04. September 2016

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Ein buntes Programm für Groß und Klein wird vom 2. bis zum 4. September 2016  das Gelände zwischen Ludwigs- und Maximiliansbrücke wieder in eine Festmeile verwandeln. Besonders den jungen Besuchern des IsarInselFestes wird wieder eine Menge geboten.

Auf der Praterinsel können Kinder und Jugendliche beim Internationalen Kinderzirkus Trau Dich ein bisschen Zirkusluft schnuppern und sich im Einradfahren, Drahtseillaufen und Jonglieren üben.

An der drehenden Kletterscheibe der Alpenvereinssektion München und Oberland können Kinder und Erwachsene ihre Kletterfähigkeiten testen.

Wer sich richtig austoben will, sollte die Hüpfburg im Rettungswagen-Design des ASB München testen.

Hautnah erleben können die jungen Besucher auch die Rettungshunde der Rettungshundestaffel des ASB München. Diese zeigt Samstag und Sonntag, wie die Hunde auf ihre Einsätze bei der Suche nach vermissten, verunglückten oder verschütteten Personen vorbereitet werden.

Ebenfalls auf der Praterinsel bieten Polizei und Feuerwehr ein Feuerlöschtraining für Jung und Alt. Hier können Kinder im „Polizeimini” probesitzen und erhalten zum Andenken ein Foto und eine Urkunde. Theaterbegeisterte Kinder sollten am Samstag um 12:00 Uhr vor der Strandbühne stehen. Dort können sie die „Irrfahrten des Odyss-Eis” verfolgen. Sie erleben dabei die aufwendige Anlieferung des Süßigkeiten-Pakets „Odysseus deLuxe” an die Geburtstagsgäste des kleinen Maximilian.

Am Sonntag wird den jungen Besuchern um 14:00 Uhr auf der Radio Arabella Kulturbühne eine weiterer Kinderklassiker geboten. Das „Münchner Galerie Theater” spielt speziell für das jüngere Publikum „Pumuckl und die Maus” von Elis Kaut.

Auch zu gewinnen gibt es etwas: Wer die Fragen beim großen Isar-Parcours richtig beantwortet, kann nicht nur viel zum Schutz der Isar lernen, sondern mit etwas Glück auch zwei Karten für ein FC-Bayern Bundesliga-Spiel gewinnen.

Weitere Infos erhalten Sie auch hier: http://isarinselfest.de/

Zeitgenössische Kunst im HAUS DER KUNST

Foto: M.Greuter

Foto: M.Greuter

AUSSTELLUNG noch bis zum  04.09.16 im Haus der Kunst 

2016 geht es in zwei prominenten Ausstellungen um die Frage, welche Faktoren dafür maßgeblich sind, wie Kunstgeschichte geschrieben wird. Während “Postwar – Kunst zwischen Pazifik und Atlantik, 1945-1965″ die unmittelbare Nachkriegszeit untersucht, gibt “Eine Geschichte: Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou” einen Überblick über künstlerische Positionen seit den 1980er-Jahren und zeigt ca. 160 Arbeiten von über hundert Künstlern. Das Jahr 1989 markierte einen Bruch mit der Vergangenheit und den Beginn einer neuen Ära. Mit der zunehmenden Globalisierung wurde eine bisher nicht dagewesene Mobilität möglich. Inzwischen ist ein auf Herkunft und Heimat fußendes, statisches Verständnis von Identität mehrheitlich einem transnationalen und veränderlichen gewichen. In der zeitgenössischen Kunst ist Raum in erster Linie politisch und sozial definiert: durch geschichtliche Ereignisse, Heimat, Exil, Diaspora und hybride Identitäten – wie etwa Afrikanisch-Amerikanisch, Latino, Türkisch-Deutsch, Afro-Brasilianisch. Die Ausstellung der zeitgenössischen Sammlung des Centre Pompidou im Haus der Kunst rückt neben Positionen europäischer Künstler besonders diese veränderte Geografie ins Zentrum und hier vor allem Osteuropa, China, den Libanon und andere Länder des Nahen Ostens, Indien, Afrika und Lateinamerika. Die Sammlung des Centre Pompidou ist in diesem Umfang erstmals außerhalb von Frankreich zu sehen. Ausstellung organisiert von Centre Pompidou, Paris, und Haus der Kunst, München. (Pressetext Veranstalter)